Übrigens

Sarrazin Paparrazin

Der Medienhype um den kruppstahlmesserscharfen Analytiker und Eugeniker Thilo S. von Seiten all derer, die sein opus magnum gar nicht gelesen haben, sondern sich wild drauflosempören, geht munter weiter. So bin nun auch ich dabei: wollte hier nur schnell das Lieblingsspiel des Hobbyxenophobikers vorstellen.

Moschee Baba

Kommentar: Dies ist leider kein Witz, sondern offizielle Propaganda der FPÖ Steiermark. Gewinnen kann man bei dem Spiel nicht. Allein schon Punkte für „geklatschte“ Muezzin zu vergeben dürfte sicherlich interessant für die Strafverfolgung sein… ein Zeitdokument der „Irren von Graz“.
Update: Verantwortlich für dieses Spielchen ist übrigens die Zürcher Werbeagentur GOAL des Deutschen Alexander Segert. Die haben damals auch schon die Anti-Minarett-Initiative in der Schweiz gemanagt.

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2 Gedanken zu “Sarrazin Paparrazin

  1. So ein Schritt weiter, die Bundesbank hat den Sarrazin entlassen, der Wulf wird ja nix dagegen einzuwenden haben. Jetzt ist der Gabriel am Zuge. Ich bin mal gespannt wie das bei der SPD jetzt vorangeht, denn der Gabriel hat sich ja am Wochende entsprechend geäussert.

  2. Sami G. schreibt:

    Ich bin beruhigt, daß das Spiel verboten wurde. Die Welt ist doch nicht immer so schlecht wie wir hier auf dem Blog behaupten ;-).

    Tony Blair hat in Irland einem ihm zustehenden Empfang bekommen, in Dortmund wurde gegen Nazis protestiert und die Schwaben gehen wegen Stuttgart21 auf die Barrikaden. Es gibt also Hoffnung.

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