Nassbirniges

Kurze Durchsage: Make Killerspiel, not war!

Die US Army muss gerade ihre Grundausbildung überarbeiten, weil Rekruten durch Killerspiele verhunzt und kampfunfähig seien: wer Auseinandersetzungen größtenteils virtuell erfahren hat, habe falsche Vorstellungen vom Kampf, mangelnde körperliche Fitness und sei undiszpliniert (via golem.de).

Killerspiele sind also mitnichten systematisches Kriegstraining, wie einige Internetausdrucker hierzulande gerne meinen. Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und vorschlagen, dass zukünftig z.B. Netanjahu und Ahmadi-Nežad ihre Differenzen bei einer Runde Counterstrike klären und ihre Völker dabei in Ruhe lassen. Gern kann auch auf traditionelle Killerspiele wie Bowling oder Schach zurückgegriffen werden.

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