Bananenrepublik, Krieg ist Frieden, Naher Osten

Was macht eigentlich …?

Neulich habe ich auf gmx.de einen Artikel mit der Überschrift „Was macht eigentlich …?“ gesehen. Unter der Überschrift war ein Bild von Monica Lewinsky. Das brachte mich auf die Idee diese Frage auch mal bezüglich interessanter Menschen und Ereignisse zu stellen.

Was machen eigentlich die Mörder von Mahmud Al-Mabhuh?

Wir erinnern uns: Im Januar 2010 wurde Mahmud Al-Mabhuh, einer der Köpfe des militärischen Flügels der Hamas, tot in seinem Hotelzimmer in Dubai aufgefunden.

Daraufhin ergaben Untersuchungen, daß Mabhuh ermordet wurde.

Kurze Zeit später wurden Fotos und Videoaufnahmen von elf verdächtigen Personen veröffentlicht, die sich zur Tatzeit im Hotel aufgehalten haben. Alle elf Personen hatten europäische und australische Pässe.

Normalerweise heißt es doch immer „Verbrechen lohnt sich nicht“ und daß man den Mörder früher oder später schnappen wird. Was damals schnell fest stand, war, daß die Personen nicht die waren, die sie vorgaben zu sein, weil die Pässe gefälscht waren. Es sind jetzt zwei Jahre vergangen. Man hat Passbilder (Stichwort: biometrische Bilder helfen Menschen zu identifizieren) und Videos. Staatliche Sicherheitsorgane zeichnen die elektronische Kommunikation zwischen Leuten auf (Stichwort: Vorratsdatenspeicherung, die wir in Deutschland noch bis nach Bekanntwerden des Falls Mabhuh hatten). Warum hat man die Mörder nicht gefaßt? Heißt das der ganze Zirkus mit der Datensammlung bringt doch nichts? Oder heißt es man hat kein Interesse den Fall zu lösen?

Die Reiseziele der Verdächtigen nach dem Mord waren Israel und die USA; das konnten die Behörden in Dubai noch feststellen. Weder die USA, noch Israel zeigten Interesse daran den Fall zu lösen.

Neben der fehlenden Aufklärung ist auch die Diskrepanz in Sachen Behandlung Verdächtiger zwischen dem Fall Mabhuh und dem Fall Kurnaz interessant. In Polen wurde im Juni 2010 ein Alexander Varin festgenommen. Varin wurde nachgesagt, daß er in dem Komplott verwickelt war. Varin ist Mossadagent und soll einem der Attentäter einen gefälschten deutschen Ausweis besorgt haben. Deutschland beantragte seine Auslieferung mit dem Versprechen er werde nicht der Spionage sondern nur der Urkundenfälschung bezichtigt – wohl auch um mit der geringeren Strafe kein Aufsehen zu erregen. Er wurde am 12.8.2010 nach Deutschland ausgeliefert, am 13.8. gegen Kaution freigelassen und am 14.8. flog er nach Israel. Das Ergebnis des Verfahrens war eine Geldstrafe von 60.000 Euro. Kurnaz hingegen war fünf Jahre in amerikanischer Haft. Anscheinend stand schon zu Anfang seiner Inhaftierung fest, daß er unschuldig ist. Trotzdem durfte er noch ein paar Jahre das amerikanische Verständnis von Menschenrechten, also Folter, erleben. Wenn dieses heuchlerische Verhalten keine Aufforderung dazu ist dem deutschen Staat keine Steuern mehr zu zahlen, was dann?

Wetten, daß …?

Ich gehe stark davon aus, daß wir in Zukunft nie wieder etwas über diesen Fall in der Öffentlichkeit hören werden. ( Die einzige denkbare aber eher unwahrscheinliche Ausnahme wäre ein Leak von Seiten der Geheimdienste .) Auch dieser Blogpost wird zumindest für lange Zeit der letzte deutsche Beitrag zu diesem Fall sein. Stattdessen werden wir demnächst garantiert wieder mit wichtigen Neuigkeiten aus dem Dschungelcamp beliefert.

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Wulff and beyond

Zur ganzen Affäre um unseren Bundespräsidenten Wulff gibt es einige Aspekte, die bisher in den Hintergrund getreten sind… und auf die ich hier hinweisen möchte.

Ich wage zu behaupten, wir haben es bei der ganzen Geschichte mit einem klassischen Fall der Kampagne zu tun. Indizien: erstens, die zeitliche Distanz. Das Material, welches gegen Wulff (und seine Frau) eingesetzt wird, hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel; es handelt sich nicht um plötzlich und überraschend ausgegrabene Dokumente. Wulffs Verfehlungen in Niedersachsen waren also schon länger bekannt. Zweitens, die Unverhältnismäßigkeit. Ohne die unsauberen Verstrickungen Wulffs entschuldigen zu wollen, andere CDU-Granden haben deutlich mehr Dreck am Stecken. Sei es der Bimbeskanzler Kohl, welcher gemäß der Omertà sein „Ehrenwort“ gegeben hat, niemals bei den Behörden zu singen, sei es das Finanzgenie Schäuble, dem eben so 100,000 DM aus der Schreibtischschublade verschwinden, sei es Roland Koch, der schon mal Finanzbeamte, die seinen schwarzen Kassen auf der Spur sind, per psychologischem Gutachten als paranoid einstufen lässt, sei es das Merkel mit immernoch geschlossener Stasi-Akte…

Das Interessante an der Kampagne liegt also mindestens genauso in der Metakommunikation: Wer hat wann wo und warum entschieden, das vorliegende Material gegen Wulff einzusetzen? Was soll damit der Öffentlichkeit, und was soll Wulff selbst vermittelt werden? Ich würde mir wünschen, diese Fragen in der Berichterstattung zu sehen.

Um nicht missverstanden zu werden: den Einblick, den diese ganze Affäre in die Verstrickung von (Partei-)Politik, Wirtschaft und ehrenwerter Gesellschaft bietet, sollte man nicht unterschätzen. Wie Wulff sich verhalten hat, ist seines Amtes unwürdig. Nur glaube ich eben nicht, dass Wulff hier ein „bedauerlicher Einzelfall“ ist, oder als besonders skrupellos aus dem Rahmen fällt. Das Schulterzucken als Reaktion aus politischen Kreisen lässt erahnen, wie normal solche Mauscheleien tatsächlich sind. Wie alltäglich es sein dürfte, dass Politfiguren gezielt erpressbar sind. Und wie alltäglich sich Politiker in journalistische Veröffentlichungspraxis einmischen dürften. Wobei ich hier nicht die BILD als Journalismus bezeichnen wollte, tut mir leid.

Zum Schluss steht eigentlich noch die Frage, was machen wir mit dem Grüßaugustposten im Schloss Bellevue? In der bestehenden Form wird das Amt jedenfalls fürs Machtspiel in und zwischen politischen Parteien missbraucht. Insofern könnten wir uns den Pomp und das Geld natürlich sparen. Oder wir sagen, in dem Sinne, dass der Präsident alle Deutschen repräsentiert, soll er eben gerade nicht einer Partei entstammen; am besten überhaupt kein Berufspolitiker sein. Wir gäben dem Amt seine Bedeutung zurück; und einer möglichst integren Persönlichkeit die Gelegenheit offen und ohne Furcht vor Repressalien für das Volk zu sprechen. Dazu freilich müsste der Präsident auch direkt vom Volk gewählt werden können…

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Filmrezension

The Thing 2011 Rezension

Ich habe vor einiger Zeit ein Konto auf moviepilot für Filmrezensionen eingerichtet und mich jetzt endlich durchgerungen auch mal tatsächlich eine kurze Rezension zu schreiben. Zukünftige Rezensionen werden hier und auf moviepilot veröffentlicht. Jetzt ist aber Schluß mit dem Gelaber, hier ist die Rezension:

The Thing ist ein Horrorfilm, welcher den Prequel zum 1982er Film vom Kultregisseur John Carpenter darstellt. Der Film spielt auf einer norwegischen Station am Südpol und beschreibt die Ereignisse vor dem Horrorklassiker.

Auffällig sind viele inhaltliche Parallelen wie das wachsende Mißtrauen unter den Menschen und die damit einhergehende Notwendigkeit „infizierte“ Gruppenmitglieder identifizieren zu können. Die unheimliche und angespannte Atmosphäre des Originals wird eindrucksvoll wiederbeschworen. Die Stärke ist gleichzeitig eine Schwäche, da neue Ideen fehlen. Jedoch funktioniert das Konzept des Originals so gut, daß Neuerungen – ohne, daß es zu einem Stilbruch kommt- schwer vorstellbar sind.

Besser als das Original sind die computergenerierten Monster, die sich fließender bewegen als die Puppen der 80er.

Es ist ein sehr solider Film mit guten Effekten und mitreissender Atmosphäre. Fans des Originals werden nicht enttäuscht sein. Wer das Original nicht kennt, sollte den Film auf jeden Fall sehen. Für einen kalten Winterabend ist er genau das Richtige.

Bewertung: 7,5/10

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Naher Osten

14. Dezember 2012: Press fail of the day

Die Iraner sind jetzt also Araber. Da werden die Perser sich aber freuen:

Stern-Video (ab ca. 0:47 )

Verwunderlich bei dem täglich präsenten Islamthema in den Medien ist die schiere Ignoranz der Medienproduzenten und -konsumenten bezüglich der islamischen Welt. Nicht mal die einfachsten Sachverhalte bekommen die Journalisten auf die Reihe. Das einzige was die Medienkonsumenten lernen, ist daß der Islam böse ist, daß die Leute da unten verrückt sind (und nein damit sind nicht die Italiener gemeint, die auf Verdacht ein Zigeunerlager in Schutt und Asche legen oder kurz mal Senegalesen um die Ecke bringen), … . Keine oder nur inkorrekte Fakten werden vermittelt. Stattdessen werden Gefühle provoziert. Sachliche Auseinandersetzungen ade.

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Krieg ist Frieden, Propaganda

Interessante Fakten – Teil 1

Wenn man die Berichterstattung außen vor läßt um sich ein Bild von unserer Realität macht und sich nur Fakten anschaut, dann wird man einen Unterschied erkennen zwischen dem was dem Nachrichtenkonsumenten verkauft wird und dem wie die Welt wirklich ist.

Vor kurzem wurde in der internationalen Presse vermeldet, daß China dabei ist, seinen ersten Flugzeugträger fertigzustellen. Das interessanteste in dem Artikel ist weniger der Plan der Chinesen, als die Auflistung der Staaten, die Flugzeugträger besitzen und deren Anzahl.

Hier die Auflistung:

  • USA: 11
  • Italien: 2
  • Spanien: 1-2 (lt. Wikipedia 2, BBC 1)
  • Russland: 1
  • Frankreich: 1
  • Indien: 1
  • Thailand: 1
  • Brasilien: 1
  • Großbritannien:1

Es sollte auffallen, daß die USA überproportional viele Flugzeugträger besitzt. Generell fraglich ist der Sinn und Zweck von Flugzeugträgern hinsichtlich der Landesverteidigung. Sicherlich haben die USA durch die Atlantik- und Pazifikküste zwei große Flanken, die sie schützen wollen, aber dafür würden wohl halb so viele Flugzeugträger reichen. Von daher ist die Anzahl der Flugzeugträger ein klarer Hinweis auf das globale Weltmachtsstreben der USA. Flugzeugträger werden dazu benutzt überall auf der Welt eine militärische Präsenz zu erzeugen.

Der Bundesregierung möchte ich an dieser Stelle dazu gratulieren mit den größten Kriegstreibern unter einer Decke zu stecken.

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Propaganda

Papa ist im Krieg

Sehr geehrte Fr. Dr. Knobel-Ulrich,
sehr geehrte Programmdirektion der ARD,

vorhin habe ich den Beitrag „Papa ist im Krieg“ angesehen und möchte Ihnen kurz meine Gedanken dazu mitteilen. Mein Fazit nehme ich vorweg: es handelt sich bei diesem als Dokumentation etikettierten Machwerk um nichts anderes als billige Kriegspropaganda.

Eine Homestory über Soldaten der Bundeswehr im Afghanistaneinsatz und deren Familien ist ein ganz klar subjektiver, eingeengter und vor allem emotional aufgeladener Blickwinkel, den der Zuschauer nachvollziehen, ja, nachfühlen soll. Mit einer sachlichen Dokumentation des Themas hat diese Story also schon konzeptuell nichts zu tun.

Die Interviews mit den Familien / Hinterbliebenen sind größtenteils oberflächlich oder belanglos (es wird z.B. erzählt, dass Nudeln mit Tomatensoße nach Afghanistan geschickt wurden). Allerdings finden sich immer wieder propagandistische Elemente, die dem empathisch, nicht intellektuell, involvierten Zuschauer als untergejubelt werden: ein Soldat erzählt, wie gut es die Familie in Deutschland doch hat, Hinterbliebene dürfen erzählen, wie ehrenhaft es doch war, dass der Getötete „seine Kameraden nicht im Stich gelassen hat“ etc. etc. Überzeugend sollen diese Sichtweisen dadurch wirken, dass sie von direkt Betroffenen geäußert werden. Auch die unsägliche Behauptung, die Freiheit Deutschlands werde am Hindukusch verteidigt, ist wort-wörtlich im Beitrag enthalten. Zudem gibt es hinreichend Szenen, die vor Pathos nur so triefen: die Heimkehr zur schwangeren Frau (wo impliziert wird, dass dem ehrenhaften Deutschen das Vaterland vor Frau und Kind gehe), die Ehrung der „Gefallenen“ durch den ehem. Verteidiungsminister und mutmaßlichen Betrüger zu Guttenberg, die Videokonferenz von Familien mit ihren Angehörigen im Einsatz…

Alles in allem erinnert „Papa ist im Krieg“ an eine dem Zeitgeist angepasste „Deutsche Wochenschau“, deren Zielgruppe eine Bevölkerung ist, die salopp gesagt keinen Bock auf diesen Krieg hat. Denn es ist auch auffällig, was in diesem ganzen Film nicht vorkommt: ein einziges Zitat, in dem jemand den Schmerz, die Sinnlosigkeit, dieses Krieges anspricht. Nach seinen toten Kameraden befragt meint ein Heimkehrer nur, er wolle darüber jetzt nicht sprechen; diese Szene suggeriert dem Zuschauer, das Schweigen bezüglich der genannten Themen zu brechen sei den Soldaten gegenüber aufdringlich und daher unangebracht. Goebbels wäre stolz gewesen.

Ein weiteres Indiz, wes Geistes Kind dieser Beitrag ist, findet sich im Ankünder der ARD, wo Deutschland gleich zweimal als „Heimatfront“ bezeichnet wird. Zwar ist der Begriff durch Gänsefüßchen markiert, doch auch dies kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich der Zuschauer als Teil dieser Front begreifen soll — denn eine andere Bezeichnung für Deutschland findet sich dort schlicht nicht. Aus dem zugehörigen Wikipedia-Artikel zitiert:

Der Begriff [Heimatfront] wurde […] propagandistisch genutzt, um dem deutschen Volk zu suggerieren, dass die Kooperation auch von Zivilisten für den Kriegserfolg entscheidend wäre, und um die Anstrengungen der Bevölkerung als militärisch bedeutsam darzustellen. Dadurch ist das Wort Heimatfront negativ belegt, und wird außerhalb des Zusammenhangs mit dem Zweiten Weltkrieg normalerweise nicht verwendet.

Danke an die ARD also für diesen Dammbruch und die offene Erklärung, als was ihr euer Publikum offenbar betrachtet.

An die ARD: Sollte euch das Wohl der deutschen Soldaten tatsächlich so stark am Herzen liegen wie ihr vorgebt, dann klärt über die Hintergründe des Krieges auf, erklärt, warum Deutschland nicht von der Maas bis an die Memel und schon gar nicht bis an den Hindukusch reicht; macht klar, dass die deutschen Staatsbürger in Uniform, die für die Landesverteidigung einstehen, nicht in einem sinnlosen imperialen Krieg wie Bauern auf dem Schachbrett verheizt werden sollen! Zudem fordere ich Sie auf zu erklären, wie diese Quatsch-Sendung dem öffentlich-rechtlichen Auftrag gerecht wird und woher der hanebüchene Ankünder stammt, über den ich mich jetzt noch ärgere.

An die Autorin: Da Sie
1) schon verschiedentlich negativ aufgefallen sind (ich verweise auf folgende offenen Briefe)
2) als freie Journalistin, wie ich Ihrer Homepage entnehme, für Beiträge angemietet werden können
3) bei der Produktion weitläufigen Zugang zu Bundeswehr-Zugehörigen und -Anlagen hatten und somit eine Unterstützung durch die Truppe Operative Information der Bundeswehr vermutet werden kann

fordere ich Sie hiermit auf, zu erklären, ob es sich bei „Papa ist im Krieg“ um eine Auftragsarbeit handelt und ob Andere als Sie Einfluss auf Inhalt und Konzept der Sendung genommen haben.

Hochachtungsvoll,
M. Gor

P.S.: Diese Text wurde am 14. 4. 2011 unter Angabe des vollen Namens samt Anschrift des Autors an die Programmdirektion der ARD sowie an die Autorin verschickt. Bis jetzt gab es keine Reaktion.

P.P.S.: Den beschriebenen Beitrag gibt es auf youtube; hier ist Teil 1/3

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Übrigens

Ketten

Sartaldeko oihanetan gatibaturik
Erromara ekarri zinduten, esklabua,
erremintari ofizioa eman zizuten
eta kateak egiten dituzu.
Labetik ateratzen duzun burdin goria
nahieran molda zenezake,
ezpatak egin ditzakezu
zure herritarrek kateak hauts deitzaten,
baina zuk, esklabu horrek,
kateak egiten dituzu, kate gehiago.

(J. Sarrionandia)

In den Wäldern des Westens gefangen,
brachten sie dich nach Rom, Sklave,
sie gaben dir die Arbeit eines Schmiedes,
und du schmiedest Ketten.
Das glühende Eisen, welches du aus dem Ofen holst,
könntest du nach deinem Willen formen,
du kannst Schwerter schmieden,
damit die Deinen ihre Ketten zerschlagen,
aber du, o Sklave,
du schmiedest Ketten, mehr Ketten.

Dieses Gedicht sei all denen gewidmet, die endlich aufgehört haben, an ihren eigenen Ketten mitzuarbeiten; die aufgehört haben, das zu tun, was die Sklavenhalter ihnen auftrugen. Ich hoffe darauf, dass sie nicht noch mehr Gewalt erfahren müssen. Ich hoffe darauf, dass auch wir endlich die Augen aufmachen und unseren Verstand benutzen.

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